Gerhard
Oetiker

Gerhard Oetiker 1 Gerhard Oetiker 2 Gerhard Oetiker 3 Gerhard Oetiker 4

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»... Sofia Gubaidulinas Ravvedimento gibt dem Cello seine volle Strahlkraft. In jeder Kantilene, jeder kleinsten Geste, selbst im Pizzicato, zeigt Oetiker grössten Ausdruck und Transparenz. So schön möchte man spielen können!«
(St.Galler Tagblatt, Februar 2009)

»... Insbesondere das Duetto von Rossini wurde zum zweiten Höhepunkt des Abends, ein grosser Komponist wurde von zwei wahren Meistern an ihren Instrumenten gespielt.«
(Der Rheintaler, Juni 2006)

»...Oetiker lotete das auch fürs Publikum anspruchsvolle Werk ["Tantôt libre, tantôt recherchée" von Jacques Wildberger] in seiner Vielschichtigkeit aus, nahm sich in ruhigen Partien völlig zurück, setzte dazwischen fast aggressive Akzente - eine aus tiefster Vertrautheit mit der Komposition heraus entwickelte Wiedergabe.«
(Appenzeller Zeitung, Juni 2003)

»...Ist eine Fuge auf einem Streichinstrument überhaupt spielbar? Gerhard Oetiker bewies, dass es möglich ist, sofern Komponist und Interpret erstklassig sind.«
(Appenzeller Zeitung, März 1999)

»...Gerhard Oetiker verfügt über einen grossen, warmen Ton und eine vollendete Technik; er beherrscht die feinsten Nuancen zwischen zart, lebhaft, leicht und mit Feuer, wie Robert Schumann seine Fantasiestücke Op. 73 betitelt.«
(Appenzellerzeitung, März 2001)

»...Le violoncelle chante longtemps dans le grave, qu'il a fort beau, et le jeu de Gerhard Oetiker se fait intérieur et touchant, les pianissimos délicats.«
(La Liberté, September 2001)

Text St.Galler Tagblatt, Februar 2009
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Text Der Rheintaler, Juni 2006
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Text Appenzeller Zeitung, Juni 2003
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Text Appenzeller Zeitung, März 1999
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